Risikofaktor Erwachsenenwerden: Psychische Störungen bei Heranwachsenden

Im Deutschen Ärzteblatt findet man eine Fortbildung für Ärzte zum Thema psychische Störungen bei Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen. Ganz knapp und recht interessant als Übersicht, wenn man mal über den Tellerrand ADHS hinweg schaut. Wobei die Häufigkeitsangaben zu ADHS eben auch mit Vorsicht zu geniessen sind bzw. die Vermischung mit dissozialen Verhaltensproblemen bei Jugendlichen unscharf bleibt.

So oder so, man erhält einen kleinen Überblick über die Lage der Jugend bzw. Jungerwachsenen aus dem Blickwinkel der Kinder- und Jugendpsychiater.

8 Gedanken zu „Risikofaktor Erwachsenenwerden: Psychische Störungen bei Heranwachsenden

  • 14.07.2015 um 12:34
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    Nicht ist so schlimm wie Depressionen alles andere kann man leicht loswerden

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  • 21.08.2014 um 10:20
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    Das einzige Problem der heutigen Zeit ist, dass jeder Mensch so viel Geld wie möglich verdienen will und sich somit auch viel Stress macht. Stress ist echt das schlimmste für den Körper, also ich empfinde das so, da ich stressempfindlich bin und es mir das Leben zur Hölle macht.

    Antwort
    • 21.08.2014 um 15:37
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      Das hat nur mit ADHS nichts zu tun. Das wäre dann drüben in der Seelenklempnerei zu diskutieren. Da habe ich mir u.a. auch so meine Gedanken über den Zusammenhang von Zeitarmut und Depressionen gemacht. Mit ADHS hat es nur insofern zu tun, dass ADHS-Eltern häufig alleinerziehende Eltern sind bzw. Mehrfach“Belastungen“ haben. Das macht dann Zeit-Armut.

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  • 12.08.2014 um 10:06
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    Langsam aber sicher fange ich diese westliche Welt und den Kapitalismus zu hassen. Es ist einfach widerlich was alles passiert. So stelle ich mir Sodoma und Gomora wie aus der Bibel vor.

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  • 23.07.2014 um 12:31
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    Wir alle haben Psychische Störungen, wissen es aber nicht.

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  • 23.04.2014 um 13:34
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    Vor 100 JAhren hatte fast niemand solche Störungen, und jetzt 100 Jahre später hat ein große Anzahl solche. Das zeigt nur das Menschen unmoralisch geworden sind.

    Antwort
    • 23.04.2014 um 13:41
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      Vor hundert Jahren war auch die Säuglingssterblichkeit höher, es gab kein Penicillin… Ich bezweifel aber, dass die Menschen damals moralischer waren bzw. dies irgendwas mit dem Thema ADHS zu tun hat.ADHS gab es schon immer, allerdings ändert sich die Ausgestaltung bzw. die Anpassungserfordernisse in der Gesellschaft.

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