ADHS Bauchgefühl

Intuitives Wissen, dass irgendwo eine Störung vorliegt bzw. etwas nicht in Ordnung ist, haben viele ADHSler. Vielleicht nun nicht ausschliesslich ADHSler.

Sei es, dass man bereits als Mutter frühzeitig „weiss“, dass mit dem eigenen Kind etwas nicht „stimmig“ ist. Sei es vielleicht auch, dass man bei anderen Menschen in Beziehungen Macken erkennt, bevor sie offensichtlich werden. Ganz zu schweigen von strukturellen Problemen in Organisationen, im Beruf. Oder in Behandlungen im Gesundheitssystem.

Schön und gut. Intuitives Wissen mit dem Bauch wird ja zunächst mal von vielen Menschen als Quatsch abgetan. Es ist nicht gut erklärbar. Besonders dann nicht, wenn man seiner Zeit bzw. der Wahrnehmung weit voraus ist. Dies gilt noch spezieller bei Menschen mit Synästhesie, die eben unverrückbar wissen (bzw. sehen oder sonstwie wahrnehmen).

Ich habe mehrfach erlebt (bzw. es halt auch selber „verbockt“), dass dann die Vermittlung dieses Bauchgefühls gegenüber neurotypischen Menschen zu einem unendlichen Problem führt.

Hier spielt dann leider aber eben auch die syndromtypische emotionale Begeisterung (oder sagen wir mal das Hineinsteigern) bzw. egozentrische Sichtweisen mit hinein. Anders ausgedrückt: Viele ADHSler bzw. ADHSlerinnen können gar nicht verstehen, warum eine andere Person es nicht genauso wahrnimmt bzw. sich der Offensichtlichkeit der ganzen Sachen so entzieht.

Dabei reicht es manchmal schon, wenn die Anderen einen bestimmten Blick (der Skepsis) auflegen oder nicht sofort Feuer und Flamme sind. Ganz zu schweigen von der weit wahrscheinlicheren Variante, dass sie zunächst mit Ablehnung reagieren. Aber wiederum diese Kritik oder Skepsis nicht in Worte fassen können. Schon allein, weil man ja selbst keine verbale Begründung bzw. für andere Personen nachvollziehbar Erklärung für die eigene Person findet.

Nur wenige Menschen in hierarchisch hochgestellten Positionen können es sich erlauben, ihre eigene Bauchentscheidung quasi durchzudrücken. Meist steht man vor der teilsweise körperlich schmerzhaften Herausforderung, dass man zwar Recht hat, aber kein Recht bekommt. Zumindest nicht sofort.

Ganz häufig habe ich in den Anamnesen dann gehört: „Zwei oder drei Jahre später hat man es dann schliesslich ja doch so gemacht, wie ich gleich gesagt habe. Das hat die Firma ganz viel Geld gekostet …“. Prima, wenn man dann noch im gleichen Betrieb ist. Und nicht innerlich ausgestiegen oder rausgeschmissen wurde.

Derartige Konflikte führen bei vielen Betroffenen dazu, dass sie in eine Daueraktivierung ihres Alarm- und Angstzentrums kommen. Sie werden quasi in einen inneren Krieg geschickt, der aber letztlich nur Verlierer haben kann. Denn unter Dauerfeuer des Alarmzentrums (sagen wir mal vereinfacht des Mandelkerns / Amygdala) verhält man sich so ungeschickt bzw. direkt oder indirekt aggressiv, dass man unmöglich von seinem Gegenüber ernst genommen wird.

Hier hilft zunächst eine Art emotionaler Abstand. Einen Tag (oder länger) abwarten und „Tee trinken“. Und: Personen heranziehen, die dazu beitragen, wieder ruhiger werden zu können. Wieder klarer denken und klarer fühlen können. Doch dazu dann nochmal später in einem Beitrag mehr…

Welche Erfahrungen habt ihr mit intuitivem Wissen bzw. Erfahrungen aus dem Bauch heraus ?

10 Gedanken zu “ADHS Bauchgefühl

  1. Entscheidungen aus dem Bauch heraus traf ich bis dato eher selten. Auch wenn ich hin und wieder bei manchen Entscheidungen [welche sich im Nachhinein als eher ungünstig erwiesen] ein „ungutes Gefühl“ hatte. Wenn ich dann einmal fähig war, das Gefühl überhaupt zu „erspüren“, tat ich es meist ab. Doch häufiger als mir lieb war lag ich rückblickend mit meiner Intuition richtig.

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  2. Ich kenne dieses „Bauchgefühl“ nur zu genau.
    Und ich kenne die Erlebnisse, dass mir andere genau die Zusammenhänge als ihre Erkenntnisse verkaufen, die ich schon Wochen zuvor dargelegt hatte.
    Eigentlich ist das alles nicht so schlimm, aber in der Summe kaum noch zu ertragen.
    Manchmal denke ich voller Bitterkeit daran zurück, wie Vorträge oder Arbeiten von mir zerissen wurden und Jahre später waren die Inhalte „state of art“.

    Mitunter erlebe ich es sogar in Diskussionen, dass meine Einwürfe nicht ernst genommen werden und nur wenige Minuten später stellt dann einer fest, dass ich ja wohl mehr von der Sache verstanden hatte, als den übrigen Teilnehmern klar war!

    Ich bin überzeugt, es hat ausschließlich was mit meiner Art zu denken zu tun. Der Scanner rattert und rattert und während ich mit dem Fahrrad durch den Wald fahre tauchen plötzlich die richtigen Begriffe vor meinem geistigen Ohr auf oder ich formuliere sie vor mich hin.
    Wir nennen es Intiution, weil sich der Vorgang noch nicht nachweisen und erklären lässt.

    Wohlgesonnene Menschen sagen mir eher nach, dass ich besonders empathifähig oder auch achtsam bin. Es ist die Tasse, die ich einem entgegenhalte, nur weil er suchend über den Tisch schaut!
    Oder es ist die Wahrnehmung, dass jemand gestorben ist – die gruselt mich immer wieder. Allerdings bin ich heute gelassen genug, diese Gedanken, manchmal schmunzelnd, wahrzunehmen und einfach den Gang der Dinge abzuwarten!

    Die Gestalt der Kassandra ist, meiner Meinung nach, das beste Beispiel in der Literatur. Kassandra sieht die Vorgänge um sich herum, sie versucht die Gefahr ständig ihrer Umgebung zu vermitteln und wird nicht ernst genommen. Am Ende bewahrheitet sich ihre „seherische“ Fähigkeit. Sie kann allerdings weder ihre Mitmenschen vor dem tragischen Schicksal retten, noch sich selbst.

    Es gelingt ihr nicht, sich so weit von den Zweiflern abzusetzen, dass sie ihr eigenes Schicksal selbst gestalten oder abwenden kann.

    Zumindest für mich gilt, dass ich diesen Kampf immer wieder mit mir rumgetragen habe und genau dieser Zwiespalt macht mich so wütend, dass ich mich eigentlich ständig selbst bestrafen möchte!

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  3. Ja, ich kenne das auch und hatte in meinem Leben viele Kämpfe, aber auch gute Erfahrungen damit. Beruflich hat sich mein Werdegang sehr erfreulich entwickelt, seit ich weiss, warum ich bin wie ich bin, seit Therapie und Medikamenten. In den letzten Jahren und vor allem seit meine Kinder erwachsen und auf einem guten Weg sind, ist es mir so gut gegangen wie nie zuvor in meinem Leben. Was hat das mit diesem Thema zu tun?

    Um von diesem Intuitions-Dings auch wirklich etwas zu haben, braucht es eine stabile und mehrheitlich positive Lebenslage, wenn man dem so sagen kann. Das bewirkt, dass ich auch ein Grundgefühl des Vertrauens in mich selber habe. Seit ich das habe, WEISS ich, dass die richtigen Entscheidungen irgendwie von alleine kommen werden.

    Das tönt banal, aber ist sehr wichtig für das Wohlbefinden. Ich muss nicht mehr so viel grübeln und Probleme wälzen, das Für und Wider erwägen, sinnieren, studieren, hirnen usw. Meine Lebenserfahrung hat mich im Gegenteil gelehrt, dass ich wissen werde, was das Richtige ist. Und zwar nicht unbedingt jetzt und heute, sondern wenn die Zeit reif ist dafür. Und wann das ist weiss keiner, aber es spielt auch keine Rolle. Ich weiss: ich kann mich treiben lassen und werde es wissen, wenn es soweit ist.

    Eine solche Haltung gibt mir auch das Gefühl von Stärke und irgendwie auch Optimismus. Ich habe gerade in letzter Zeit einiges sehr Schwieriges erlebt, das auch schwerwiegende Entscheidungen erfordern wird. Ich weiss, es wird mich nicht umbringen, es wird vielleicht daraus eine neue Lebenschance. Ich lasse den Schmerz über mich ergehen und werde – wenn die Zeit reif ist – wissen, wie ich mich entscheiden soll.

    Positiv ist dabei folgende Selbstwahrnehmung: ich habe schon so viel erlebt in meinem Leben, so schnell haut mich nichts mehr um! Ich hoffe, die Chancen zu entdecken, die kommen werden und etwas daraus zu machen!

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  4. Intuition – kommt die wirklich aus dem Bauch?
    Steht ein Problem an, weiss ich oft blitzschnell die Lösung, ohne diese begründen zu können.
    Ich denke nicht abstrakt, sondern ich greife auf FÜR MICH dazugehörende Erfahrungen und Gefühle zurück und forsche dann nach dem Lösungsweg.
    Dabei stehen diese Erfahrungen/ Gefühle oft nicht in direktem Zusammenhang mit dem Problem.

    Dann mache ich mich daran, die wichtigen Aspekte in für meine Kollegen in nachvollziehbare Argumente zu übersetzen, also von meiner Denkweise zu abstrahieren.
    Für meine Kollegen denke ich „rückwärts“, von der Lösung ausgehend.
    Meist bin ich mir ganz sicher. Bis zur für Stinos logischen Begründung ist es aber oft ein weiter Weg.
    In akuten Stresssituationen habe ich meist das Vertrauen der Kollegen. Wãhrend diese noch denken, bin ich schon am handeln.
    Als ich meine Denke noch nicht so gut „dolmetschen“ konnte, gab es eher Reibereien, da ich andere überfordert habe.

    Dass mein Kind anders als andere ist, habe ich von Beginn an gespürt.
    In meinem engeren Freundeskreis gibt es fast nur HSP, ADHSler, Asperger, Synästhetiker.
    Mit den anderen ist die Kommunikation so langsam und da fehlt auch eine Ebene….

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  5. ja ich kenne das auch meiner hat das ADHS mit 4 im Kindergarten wollte man schon den Betreuungsvertrag kündigen da er machte was er wollte und und nicht was er sollte.
    Mir hat man dann die Schuld dafür gegeben das er ist wie wie er ist im Parkkrankenhaus Leipzig Attestierte man mir das Kind hätte Bindungsstörung und ich sei eine histeriche Klugge erst vor ca. 4 Jahren war ich dann in Löbau mit Ihm wo man dann endlich mir das bestätigte was ich schon lange wusste nähmlich ADHS.

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  6. Oh ja, es kommt mich sehr bekannt vor! Schon als Kind hatte ich gemerkt dass ich einiges merke, aber gleichzeitig dass ich doch schweigen sollte… Irgendwann hatte ich auch nicht immer mein Bauchgefühl gehört, weil ich mich doch anpassen musste, aber dabei hat er so laut geschrien!

    Es hat der Vorteil gehabt dass ich auch rasch gemerkt hatte, dass ich einiges in mein Leben mache dass für mich nicht gut ist. Also, es war schon 5 vor 12, aber ich war jung.

    Zur Zeit gibt es Menschen die meine Intuition mögen und anderen die es nicht verstehen. Es gibt einigen die meine Intuition, auf ihre Problemen sogar hilfreich finden. Ich rede eben oft nur wenn ich Vertrauen habe und weiss, dass ich oft nicht erklären kann. Manchmal sehe ich einfach.

    In mein Leben, für mich, folge ich immer mehr mein Bauchgefühl. Am Arbeit, weiss ich dass ich nicht alles sagen muss… Aber wenn ein Tier krank ist oder wenn etwas nicht stimmt, merke ich oft sofort und sage schon etwas. Meinstens zeigt sich es durch ein etwa andere Verhalten. Es hat sich manchmal schon bestädigt.

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  7. Ich habe festgestellt, das ich gar nicht den Wissenserwerb gehen muss, den Normale oft gehen. Ich nehme einfach Bruchteile eines Ganzen auf und dann puzzelt sich das alles automatisch zusammen. Dann weiß ich viele Zusammenhänge aus einem Bereich, lerne aber nur sehr verzögert die Details, das kann ich wiederum nicht richtig willentlich, sondern kommt mit der Zeit, in der ich in einem Thema drin bleibe. Oft ist das dann eine manieartige Hyperfokussierung über Tage, in denen Informationen aufgesaugt werden wie ein Staubsauger den Staub.
    Eher Intuitiv habe ich schon immer die Welt erkundet und eine Grundannahme immer gleich parat gehabt für alles mögliche. Ein gutes Gefühl für die Dinge, die mich umgeben, sie zu verstehen und dabei das wirklich Wesentliche zu sehen, das den meisten durch das Augenscheinliche erst mal verborgen bleibt. Um bei diesem Augenscheinlichen durchsteigen zu können, habe ich oft den Eindruck, müssen andere dann lange lernen, bis sie dort ankommen, wovon ich schon oft von Anfang an geredet habe. Bis zu diesem Bewußtsein, das hier jetzt beschreiben zu können, ist allerdings auch einiges an Erfahrung, Einsichten und Wissen dazu gekommen.

    Dabei sind solche Personen mir dann oft hinterher durchaus überlegen, weil Ihnen die Details bekannt sind. Die können sie sich merken, daraus strukturiert das vertiefte Hintergrundwissen ableiten und auch nachvollziehbar darlegen und somit viel besser über das was sie gerlernt haben kommunizieren. Was mir aus diversen ADHS-Symptomatischen Gründen nicht gut gelingt und wei mir die Details und oft die Fähigkeit fehlt, die Zuhörer dann abzuholen wo sie sind.
    Das ist auch schlimm, das man kaum verstanden wird von Leuten, die einen solchen Zugang nicht haben. Die immer an der „gefühlten Realität“ des Augenscheinlichen und Oberflächlichen mit ihrer emotionalen Assoziationsstruktur verhaftet bleiben und recht unbeweglich und träge sein können.
    Vielleicht wäre das ohne die ADHS Veranlagung einfach nur ein hoher Grad an Intellekt, vielleicht ist es auch ein Produkt der ADHS, ähnlich dem was Inselbegabungen im Extrem beschreiben, vielleicht auch nur eine alternative Art des Zugangs zur Welt, die durch höhere Sensibilität für Nuancen und Feinheiten erzeugt wird, was ja durchaus auch ADHS typisch klingt. Auditorisch sequentieller Lerntyp (normal) vs. Visuell räumlicher Lerntyp (höher sensible Personen). Wobei ich hier den emotionalen Basischarakter bemerke, denn das lernen in Bildern ist emotional ansprechender, reizvoller als das reduzierte Symbollernen anhand von Schrift und Zahl. Es erscheint mir auch leichter Zugänglich und mehr Informationen zu enthalten, die gleichzeitig verarbeitet werden können. Und da ist der Punkt, der mit der Intuition eben meines Erachtens stark zusammenhängt: Unbewußtes Verarbeiten von Information, zusammenfügen zu einem visuell richtigen ganzen, ohne Zugriff auf diesen Prozess zu haben, nur das Ergebniss kommt heraus.

    Da war mal eine Geschichte die ich in der Grundschule hörte. Da war ein alter Mann der sich immer wieder neue Begriffe für alle Dinge überlegte und alles anders benannte, als das üblich war. Dieser Mann kam dann immer weiter in die Verlegenheit der sozialen Abgrenzung und Ausgrenzung. Er fand nur noch lustig was alle sagten und er wurde nicht mehr verstanden. Irgendwann endete er vereinsamt.
    So ähnlich fühlt man sich manchmal, nur das man sich das nicht aussucht. Es ist kein Spass oder Zeitvertreib und keine Entscheidung. Man ist einfach so wie man ist und versucht was draus zu machen.
    Das verstehen die Anderen wiederum nicht. Die wollen das man so tickt wie sie und sind eigentlich auch nicht weniger borniert als ADHSler mit „Egozentrismus“ bzw. fehlendem Bewußtsein dafür, das der eigene Horizont nicht der, der Anderen ist.

    PS: Hach, schon wieder zu lang geschwallert 🙂 ***STOP***

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    • Du meinst wohl diese Geschichte: http://www.mittelschulvorbereitung.ch/content_new/GD/GT67cTischistTisch.pdf

      Und ja, man tickt vielleicht anders. Aber es gibt ja noch andere Anders-Ticker. Zum Glück!

      Ich habe früher immer gedacht, ich sehe alles falsch, ich nehme falsch wahr. Erst als Erwachsene habe ich gemerkt, dass meine Wahrnehmung schon stimmt, einfach viel feiner/sensibler ist. Auf die mich umgebenen Menschen bezogen: Manchmal wusste ich intuitiv, wie es ihnen geht, was zu tun ist, bevor sie überhaupt ein Problem wahrnahmen…

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      • Ja genau, diese Geschichte. Das nicht mehr verstanden werden, weil man die Welt anders sieht. Das war so eine intuitive Glanzleistung. Ich weiß nur noch wenig aus der Schulzeit, aber diese Geschichte blieb hängen, weil sie mir diesen Gedanken vor Augen führte, obwohl ich noch zu klein war das wirklich zu verstehen. Das kam erst später.

        Danke fürs verlinken!

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  8. Oh ja, das kenne ich.
    Im beruflichen Umfeld habe ich gelernt zu schweigen, denn meine „Visionen“ lösten oft negative Reaktionen aus…auch wenn sie sich später als wahr herausstellten. Ich habe mich noch selten getäuscht.
    Bei unserem ADS Sohn, wusste ich ab ca 15 Monaten, dass etwas nicht stimmte. Er war in vielem ganz anders als die 2 Grossen.
    Ich rannte von Logopädin zu Schulpsychologin. Die erste sagte alles ok, er ist halt ein stiller. Die zweite kritisierte mich: Das Kind sei normal, ich dürfe es nicht an seinen beiden hochbegabten Geschwistern messen.
    Dabei war das Kerlchen auch hochbegabt…die Diagnose kam erst mit 16, als der Psychiater nach den Ursachen für die Depression suchte.

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