ADHS und Soziale Phobie

Aus gegebenem Anlass möchte ich nochmal ein Thema aufgreifen, das mich häufiger hier im Blog beschäftigt : Die emotionale Empfindsamkeit bzw. „Soziale Unsicherheit“ bei Jugendlichen und Erwachsenen mit ADHS.

Als Soziale Phobie bezeichnet man ja eine soziale Ängstlichkeit bzw. die Angst in einer Gruppe unangenehm aufzufallen oder sich blamieren zu können. In der Folge resultiert dann in aller Regel ein Vermeidungsverhalten, d.h die Betroffenen meiden Gruppensituationen oder überhaupt die Öffentlichkeit.

Kinder mit einer ADHS-Konstitution gelten als besonders gefährdet für eine Soziale Phobie. Wobei mir persönlich ein wenig unklar bleibt, ob es sich wirklich um eine Soziale Angst oder aber eher um eine „reale“ Erfahrung handelt.

Immerhin stossen viele ADHSler eben nicht nur auf Unverständnis, Stigmatisierung und Ausgrenzung. Sie verhalten sich ja auch aufgrund der syndromtypischen Besonderheiten im Bereich der Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Emotionsreguation und Impulskontrolle eben im sozialen Raum wie „Sozial-Legastheniker“. Damit meine ich, dass sie eben wirklich auffällig sind.

Es geht also weniger darum, dass eine Befürchtung oder Angst da ist, dass es auffällig sein könnte. Das Verhalten ist „anders“. Und damit auch das Gefühl bzw. die Wahrnehmung, „anders als die Anderen“ zu sein.

Gerade in der letzten Zeit habe ich einige ADHSler kennengelernt, die sich mehr oder weniger selber die Diagose Soziale Phobie gegeben haben. Die aber alles andere als phobisch in Gruppen sind. Die eher versuchen, die Kontrolle oder sogar Führungssituation in der Gruppe einzunehmen. Aber denen auch schlicht und ergreifend soziale Erfahrungen fehlen, die durch die emotionale Entwicklungsverzögerung der Selbststeuerung und/oder schlicht Mangel an Übung in Gruppensituationen zu bizarren Verhalten führt.

Gerade habe ich von einer Studie gelesen, dass bei einer Gruppe von ADHSlern mit Sozialer Phobie Methylphenidat hilft. Siehe hier . Aus meiner Sicht wäre es aber wichtig, genauer zu differenzieren, ob es sich nun wirklich um eine Angststörung handelt, oder?

18 Gedanken zu „ADHS und Soziale Phobie

  • 04.11.2015 um 21:45
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    Danke für diesen wundervollen Artikel. So fürchterlich viel will Tante Gugel bei den Stichworten in deutscher Sprache gar nicht finden.

    Tja, beim Paare-Seminar mit Corrie Neuhaus kristallisiert sich gerade heraus, dass am Kern *meiner* Ohnmachtserlebnis-/Agressionsattacken und -Entgleisungen offensichtlich eine handfeste uralte soziale Phobie oder gar eine draufgesattelte, weil weeeeeeit zurückreichene sozial-vermeidende PS liegt.

    Nein, wer hätte das gedacht, oder mir in all den Jahren ins Gesicht gesagt?!

    „Autismusspektrum“ klang auch irgendwie … „grandioser“. Jedenfalls für mich. „Soziale Phobie“ klingt noch mehr nach (Achtung, Triggerwort) Versagen, oder? Äber man darf dem Spiegel ja nichts vorwerfen, wenn die Visage schief ist.

    Und mit Bezug auf die Kommentare unten: Die hochenergetische Gruppenkonstellation offenbart in der Tat, dass ich *nicht* versuche zu führen, sondern genau die Überempfindlichkeiten zeige, die angeblich so charakteristisch sind. Inklusive terminaler Fluchtphantasien und instantenem Rückzugsverhalten. Alles drin.

    Solche Gruppenkonstellationen sind als Experiment hochpotent. Für die Versuchsperson vielleicht arg … strapazierend.

    Einen Titel hat das Kind damit. Aber wie kriegt man wohl die Kuh dann wieder vom Eis?

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  • 27.08.2015 um 14:10
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    Ich weiss nicht, ob das hier noch jemand liest oder beantwortet, aber meine soziale phobie ist erst durch die medikamente (erst ritalin LA, dann elvanse, dann wieder ritalin, nicht retardiert) richtig demaskiert worden. Ohne stimulanzien bin ich etwas weniger verängstigt, aber ich muss sie zur zeit nehmen, sonst schaffe ich meine uni nicht gut. Allerdings nehme ich unter stimulanzien jede (negative) kleinigkeit wahr und überdenke sie bis zur paranoia, was einem zwang gleicht. Ich bin nur motorisch unruhig und werde sonst als „schweigsam“ und „schüchtern“ beschrieben. Sowohl Seroxat als auch Trevilor machten alles noch schlimmer, darunter wurde ich stumpf lustlos und sehr depressiv/suizidal (ja auch und gerade bei längerer einnahme). Ich war mal ein sehr neugieriger mensch, der viel erleben wollte, mit viel phantasie. mittlerweile sitze ich nur noch zuhause und lerne. Da ich mittlerweile – auch bedingt durch die kontinuierliche vermeidung – panische angst vor sozialkontakten habe, wird mir aber auch mein guter uni abschluss nichts nützen.

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    • 27.08.2015 um 14:36
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      Es ist ja so, dass das Sozialleben und Kommunikation für viele ADHSler schwierig ist. Speziell im Übergang zum Erwachsenenalter treten hier Probleme erst deutlich zum Vorschein. Vermeidung ist natürlich Mist.

      Gibt es eine Möglichkeit zur Verhaltenstherapie und / oder ggf. auch eine stationäre Hilfe ?

      Antwort
      • 27.08.2015 um 14:58
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        Oh danke für die antwort! ich lebe in berlin, da wäre eine stationäre therapie eher kontraproduktiv, da ich leider gesetztlich versichert bin, ist das angebot hier eher düster (mein behandelnder arzt (kinder und jugendpsychiater, ad(h)s spezialist, hat mir davon abgeraten). Ich habe mich bereits durch die ganze HU Bib psych und med gelesen, um mir selbst zu helfen, kenne ich die strategien der meisten ambulanten V-therapien, oder weiss zumindest, worauf die therapeuten hinauswollen. Nicht um es „besser zu wissen“, sondern nur weil ich panische angst vor dem habe, was mit mir dort passieren könnte. Auch neige ich dazu, im gespräch so zu tun, als sei alles ok. Im gegensatz zu vielen anderen habe ich ja nie großen mist gebaut und sogar (dank ritalin) ein sehr gutes abi gemacht. Ich hab zwar adhs, tue aber wirklich ALLES damit es niemand merkt. und vielleicht ist auch das der grund für meine vermeidungen.ich habs einfach satt das „komische (oder stille) mädchen“ zu sein, als erwachsene ist das nicht mehr niedlich. sry,ich werde logorhoes. vielen dank trotzdem! Gibt es vielleicht ein SSR(N)I das diese stumpf-suizid-nebenwirkung nicht so stark hat? LIebe Grüsse, Lucy

  • 20.02.2014 um 02:19
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    Hallo Herr Dr. Winkler,

    ich wollte bei diesem Thema mal fragen, ob denn laut Ihrer Erfahrung dieser Satz (aus http://de.wikipedia.org/wiki/ADHS#Komorbidit.C3.A4t_im_Erwachsenenalter) stimmt:

    „Allgemein scheint sich bei der Komorbidität von ADHS und Angststörungen durch die Wechselwirkung beider Störungen das äußere Erscheinungsbild zu ändern: So wird das Impulskontrolldefizit durch die Angst reduziert, während die Arbeitsgedächtnisprobleme zunehmen. Umgekehrt bekommt die Angststörung durch die ADHS möglicherweise einen weniger phobischen und qualitativ anderen Charakter.“

    Die Quelle dafür ist diese Studie: http://web.archive.org/web/20101011113255/http://www.csun.edu/~gk45683/ADHD%20and%20Anxiety.pdf

    VG,
    Red Band

    Antwort
    • 25.02.2014 um 08:35
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      Mit solchen Sätzen wie „Allgemein…“ habe ich im Zusammenhang mit ADHS grundsätzlich Probleme…

      Antwort
  • 30.01.2014 um 04:05
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    Ich denke auch, dass die Frage gestellt werden sollte. Es macht einen Unterschied ob die Angststörung oder soziale Phobie als Folge auftritt, bzw. aus Erfahrung entsteht, oder ob sie quasi eine isolierte Krankheit darstellt. Der Unterschied muß bei der Therapie berücksichtigt werden. Ich habe teilweise extrem unter sozialen Phobien gelitten, bis hin zum „Haus nicht mehr verlassen können“. Das hat sich deutlich gebessert, seit das eigentliche Problem, Asperger Syndrom plus ADS, erkannt und behandelt wurde. Und zwar ohne, dass die soziale Phobie gesondert behandelt wurde.

    Antwort
  • 29.01.2014 um 17:58
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    Ich denke nicht,dass es eine Phobie ist, sondern vielmehr die Unfähigkeit darauf zu reagieren. Außerdem die Verwirrung über scheinbar unverständliche Reaktionen auf das eigene Verhalten. Ich selbst habe mich einmal als keinen Menschenfreund beschrieben, als ich mich überanstrengt von misslungener Kommunikation und Interaktion fühlte. Dabei scheue ich keine Gruppen und fühle mich erst unter ausreichend Bezugspersonen wohl und habe sogar mein Studium aufgrund der geringen Anonymität und großen Gruppendynamik gewählt. Überfordert oder besonders angestrengt fühle ich mich meist unter ungewohnten Umständen und in Interaktion mit wenig vertrauten Personen.
    Das hat mit medikation nichts zu tun! Es ist vielmehr einer der wichtigsten Aspekte,die es für mich in Zusammenhangmit ADS zu verstehen und für mich zu lösen gilt. Das Rätsel der Kommunikation 😉

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  • 26.01.2014 um 02:56
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    Hmm, die Frage ist sicher berechtigt und sollte m.E. immer schon bei der Diagnose gestellt werden. Andererseits gleicht die Frage dem Problem, ob die Henne oder das Ei zuerst da waren.

    M.E.n. entwickelt sich bei vielen AD(H)Slern eine soziale Phobie oder eine spezielle Angststörung als vermeintliche Strategie bzw. Vermeidungshaltung.
    Ja klar, man ist von klein auf anders, eckt immer wieder und überall an, fühlt sich unverstanden, wird nicht verstanden. Also ist es nur logisch, dass man versucht, dem auszuweichen und seine eigene Strategie dafür entwickelt, oder nicht?

    Aber wird es deswegen nicht auch Zeit, auch mal andersherum zu hinterfragen? Ungeachtet der bisherigen Kriterien für soziale Phobien, Angststörungen etc., ob nicht evtl. hinter einer solchen (vielleicht schon als vermeintlich sicher diagnostizierten) Störung ein AD(H)S steckt?
    Wie auch immer, mich überzeugen die bisherigen Diagnosekriterien weder hier noch da, da ich bei meinen Kindern erlebt habe, wie sehr sich die Symptome mischen und überlappen können und wie extrem schwer es ist, eine wirklich eindeutige Diagnose zu stellen.
    Dazu wäre es z.B. wichtig zu wissen und feststellen zu können, nicht nur wie sich eine Angststörung manifestiert, sondern auch warum es zu einer solchen kam. Dies wird m.M. heute noch zuwenig berücksichtigt, nicht nur, weil es dazu noch zuwenig wissenschaftliche Erkenntnisse darüber gibt, sondern auch und leider, weil viele Ärzte und Therapeuten einfach nicht genug hinterfragen, sondern sich einfach mit den bisherigen Diagnosekriterien zufrieden geben, die bisher m.M.n. (noch) nicht übergreifend genug sind.

    Ich bin übrigens weit entfernt davon, hinter jedem Problem AD(H)S zu vermuten, im Gegenteil, ich halte es oft auch für überbewertet.
    Aber jeder weitere Versuch, diverse Störungen nach dem warum zu hinterfragen, erscheint mir sinnvoller als eine gutgemeinte Symptombehandlung.
    VG, Chris

    Antwort
    • 05.02.2014 um 15:53
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      Hallo,
      ich bin an dem Satz; „spezielle Angststörung als vermeintliche Strategie bzw. Vermeidungshaltung.“ hängen geblieben.

      Seit Jahren bekommt mein Sohn gerade in den Fächern, in denen er besonders begabt ist, nicht das aufs Papier (vorallem in Prüfungen und ähnlichen Situationen) was seinem Wissen entspricht. Daran hat auch MPH nichts geändert, wenn er auch in vielen anderen Bereichen davon profitiert.

      Das Stichwort „Vermeidungshaltung“ scheint mir hier eine grosse Bedeutung zu haben. Und ich möchte gern zur Diskussion stellen inwieweit die anhaltenede negative Erfahrungen bezüglich des Andersseins (mit Hochbegabung) zum kompletten blackout führen kann. Am interessantesten wären für mich Hinweise dazu wie der Weg herraus aus der Vermeidungshaltung aussehen kann.

      Gruß
      Enna

      Antwort
      • 09.02.2014 um 10:21
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        Es ist so ähnlich, wie bei einem 2.30 m grossem Basketballspieler. Der wird ja auch dauernd den Kopf einziehen, wenn er durch eine Tür läuft. Gerade schlauere Kinder passen sich irgendwann an, um nicht dauernd sich eine neue Beule in sozialer Hinsicht zu holen. Nur bedeutet das eben auch, dass sie soziale Lernerfahrungen nicht machen bzw. sich eine Art innere Härte bzw. Abgrenzung angewöhnen müssen.
        Ich persönlich empfehle http://www.emoflex.de als eine sehr gut geeignete Methode mit diesen dysfunktionalen Traumatisierungen umzugehen.

      • 24.02.2014 um 14:33
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        von emoflex habe ich sowohl gehört als auch gelesen. Nur – ich finde keinen Therapeuten erreichbarer Nähe (Mainz-Wiesbaden). Wer kann da helfen?

      • 25.02.2014 um 08:34
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        Tatsächlich ist es nicht leicht, Therapeuten zu nennen. Emoflex ist ja kein offiziell zugelassenes (von den Kassen bezahltes) Verfahren. Allerdings ist Johannes Drischel als „Erfinder“ ja nach Rheinland-Pfalz gezogen und bietet in der Nähe von Ludwigshafen Workshops am Wochenende an (bzw. auch Einzelarbeit). Unter http://www.emoflex.com sollte man da mehr finden. Gerade in Mainz haben mehrere Workshops schon stattgefunden (und werden sicher in der Zukunft auch nochmal stattfinden, da Johannes und ich in Vorträgen mehrfach dort auf das Verfahren hingewiesen haben…)

  • 25.01.2014 um 03:11
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    guter blog hr. winkler! finde es überragend das sie mit soviel mühe einen der deutschlandweit wissenschaftlichsten und aktuellsten adhs betreiben. auch crossover mit den amis u einbezug der ncbi, von der ich btw extrem viel halte 😉 weiter so!

    beste grüße

    m. bender

    Antwort
  • 25.01.2014 um 01:19
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    Zum letzen Satz: Ja! Es ist immer lieb, wie mich mein Umfeld versucht aufzubauen, wenn ich wieder einmal total am Boden bin, weil ich mich an der Arbeit wieder einmal „total daneben“ benommen habe. Ständig höre ich dann von Familie und Freunden „ach, nicht so tragisch, das haben die morgen vergessen…“ „Du bist super, deine Arbeitskollegen sind doch scheisse“ …aber es ist eben doch nicht immer so…ich verhalte mich komisch, ich BIN manchmal schwierig…und das Wissen darum macht mich nervös…ein kaum zu zerschlagender Teufelskreis…der dann doch in eine Angststörung führt…also bei mir zumindest…

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  • 24.01.2014 um 22:24
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    Stimmt schon das man statt blind zu medikamentieren auch mal die Ursache beleuchtet. Sonst kann man auch gleich den Leuten nen Schwipps empfehlen, das hilft auch gegen soziale Berührungsängste … gut, man verdient nicht soviel dabei 😉

    Reale Probleme sind nun mal vorhanden. Soziale Gruppen sind nicht immer auf Kuschelkurs mit Andersartigkeit. Ausgrenzung und brutaler Umgang ist oft Normalität. Ich habe nicht die geringste Lust auf IRGENDWELCHE Sozialkontakte. Entweder anständige sozial Fähige Personen, oder gar nicht. Und da ich wie viele ADSler nicht gerade auf Rosen gebettet bin ergibt sich schlicht das sozial anständige Menschen in aller Regel nicht zum Bekanntenkreis gehören. Wie auch? Die meisten sind beruflich ausgelastet, dann kommt Familie, wenn dann noch Platz ist Freunde und was unternehmen. Bei Geselligkeit steckt meistens auch Geldverbrauch mit drin. Nix für sozial UND wirtschaftlich gescheiterte. So ist das heute eben.

    Muss man alles nicht um jeden Preis ändern. Das einzige was man muss, man muss es einfach hinnehmen und als eigenes Leiden und Verlust akzeptieren. Dann kann man dieses Leiden und den Verlust auch von Zeit zu Zeit betrauern und bewußt eine Rolle leben, die ein tragfähiges Arrangement mit den eigenen Bedürfnissen, Sehnsüchten und dem individuellen Lebensmodell bietet.

    Antwort
  • 24.01.2014 um 15:30
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    … … wenn ich mir also vorweg Gedanken mache, bevor ich handle, was passieren könnte, was dahinter steckt, stecken könnte, verschiedene Wege, Möglichkeiten abwäge, hat das dann auch etwas mit Angst, Unsicherheit zu tun? Oder ganz natürlich?

    Schönes und entspanntes Wochenende
    Simone

    Antwort
  • 24.01.2014 um 10:26
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    Moment, Moment.
    mph hilft sich selber gelassener wahrzunehmen, ruhiger an eine Sache heranzugehen und sie besser einschätzen zu können. Somit kann man eine Gruppe besser leiten, so man das wirklich noch will. Meist möchte ein ADSler nur der Einfachheit halber einige Regeln nach seiner Art geraderücken, weil er Unnsinnigkeiten nicht erträgt. Mit mph kann man ruhiger in den Hintergrund treten und mit Ungerechtigkeiten umgehen, mit Sinnlosigkeiten leben und Humor als Humor und nicht als Zweck leben. Wenn dann einem noch jemand den Kopf geraderückt und sagt was Sache ist, also wo man wirklich seine Stärken und Schwächen hat, dann geht das ganz gut.

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