ADHS Diagnostik bei Erwachsenen

Der folgende fiktive Bericht versucht zu verdeutlichen, wie sich viele meiner KlientInnen und Klienten bei der frustranen Suche nach Erklärungen und Diagnosen im Diagnostik-Prozess selber fühlten. Es ist natürlich eine gewisse Übertreibung und sicher werden die realen Diagnostik-Prozesse einfühlsamer und besser verlaufen. Es geht mir aber darum, eine Sensibilisierung dafür zu schaffen, dass auch die ADHS-typischen Gedanken bzw. auch Herausforderungen der Exekutivfunktionen dann in der Diagnostik selber auftreten bzw. zu Problemen führen können.
Bericht über Sarahs Weg zur ADHS-Diagnose
Phase vor der Diagnostik
Kindheit und Schulzeit
Sarah ist 42 Jahre alt und hat ihr Leben lang das Gefühl gehabt, dass etwas nicht stimmt. Schon in ihrer Kindheit fiel es ihr schwer, sich zu konzentrieren und Aufgaben zu Ende zu bringen. Die Lehrer beschrieben sie oft als verträumt und unaufmerksam, obwohl sie offensichtlich intelligent war. Diese Diskrepanz zwischen ihrem Potenzial und ihrer Leistung frustrierte Sarah zunehmend. Sie konnte sich nie auf eine Aufgabe fokussieren und verlor schnell das Interesse. Während andere Kinder spielten oder lernten, fühlte sich Sarah oft wie eine Außenseiterin, die nicht wirklich dazugehörte.
Die Schwierigkeiten setzten sich in ihrer Schulzeit fort. In der Grundschule hatte sie Mühe, den Unterricht zu verfolgen. Sie war häufig abgelenkt und wurde für ihre mangelnde Aufmerksamkeit gerügt. Ihre Noten waren durchwachsen: In Fächern, die sie interessierten, konnte sie brillieren, während sie in anderen, die sie langweilig fand, kaum bestehen konnte. Lehrer und Mitschüler verstanden nicht, warum sie so inkonsistent war, und das Gefühl, ständig missverstanden zu werden, prägte Sarahs frühe Jahre.
Jugend und weiterführende Schule
In der weiterführenden Schule verschärften sich ihre Probleme. Die Anforderungen stiegen, und Sarah fand es immer schwieriger, den Erwartungen gerecht zu werden. Sie konnte sich nicht auf den Unterricht konzentrieren und driftete oft in Tagträume ab. Ihre Lehrer schrieben ihre Schwierigkeiten häufig mangelnder Disziplin oder fehlendem Interesse zu. Sarah wurde mehrfach ermahnt und sanktioniert, weil sie den Unterricht störte oder Aufgaben nicht rechtzeitig abgab. Aber sie war eben andererseits auch eine gute, ja sehr gute Schülerin. Sie lernte, irgendwie mit diesen Herausforderungen umzugehen bzw. strengte sich einfach unglaublich an, damit sie durchkam.
Ihr soziales Leben litt ebenfalls. Sarah fand es schwer, stabile Freundschaften zu schließen. Sie fühlte sich oft isoliert und missverstanden. Während andere Jugendliche begannen, feste Freundeskreise zu bilden, blieb Sarah meist allein. Ihre Mitschüler betrachteten sie als seltsam oder unzuverlässig, was ihr Selbstwertgefühl stark beeinträchtigte. Sie fragte sich oft, warum sie nicht in der Lage war, wie die anderen Jugendlichen zu funktionieren.
Erwachsenenalter und Berufsleben
Im Erwachsenenalter führten diese Herausforderungen zu erheblichen Problemen im Berufsleben. Sarah hatte Schwierigkeiten, in einem Job lange zu bleiben. Sie verlor oft die Motivation, konnte sich nicht konzentrieren und machte Fehler, die ihre Vorgesetzten nicht verstanden. Ihre Kollegen sahen sie oft als unzuverlässig an, was zu Spannungen am Arbeitsplatz führte. Sie wechselte häufig die Jobs und fand es schwer, eine berufliche Identität zu entwickeln.
Auch in ihren persönlichen Beziehungen spiegelten sich ihre Schwierigkeiten wider. Sarah hatte Probleme, langfristige Partnerschaften aufrechtzuerhalten. Ihre Partner warfen ihr oft vor, emotional abwesend zu sein oder sich nicht genug zu engagieren. Freundschaften zerbrachen, weil sie es nicht schaffte, regelmäßig Kontakt zu halten oder ihre Versprechen einzuhalten. Das Gefühl des Versagens und der Isolation begleitete sie ständig.
Der Entschluss zur privaten Diagnostik
Nach Jahren des Leidens und unzähliger Fehldiagnosen entschied sich Sarah schließlich, einen letzten Versuch zu unternehmen und sich privat diagnostizieren zu lassen. Die Frustration über die mangelnde Unterstützung im regulären Gesundheitssystem führte sie zu diesem Schritt. Sie hatte unzählige Ärzte und Therapeuten aufgesucht, doch keiner konnte ihr wirklich helfen. Viele ihrer Symptome wurden als Stress, Depression oder Angststörung abgetan, und die entsprechenden Behandlungen brachten keine Erleichterung.
Durch die Empfehlung eines Freundes erfuhr Sarah von einem Privatzahler-Angebot zur ADHS-Diagnostik. Nach langer Überlegung und trotz der hohen Kosten beschloss sie, diesen Weg zu gehen. Sie hoffte, endlich Klarheit über ihre langjährigen Probleme zu erhalten und eine Grundlage für effektive Behandlungsstrategien zu finden.
Das Diagnostikgespräch
Vorbereitung und Ankunft
Am Tag des Diagnosetermins war Sarah nervös, aber auch hoffnungsvoll. Sie wünschte sich endlich Klarheit und eine Erklärung für ihre langjährigen Schwierigkeiten. Beim Betreten der Praxis wurde sie freundlich empfangen, doch das Gefühl der Unsicherheit blieb. Sie setzte sich in den Wartebereich und versuchte, ihre Gedanken zu ordnen. Die Minuten bis zum Gespräch zogen sich endlos hin, und sie spürte, wie ihre Nervosität zunahm.
Schließlich wurde sie ins Behandlungszimmer gerufen. Der Diagnostiker, ein älterer Mann mit ruhiger Stimme, begrüßte sie freundlich und bat sie, Platz zu nehmen. Er erklärte, dass das Gespräch umfassend sein würde, um ein vollständiges Bild ihrer Situation zu erhalten. Sarah nickte und versuchte, sich zu entspannen, aber die Anspannung blieb.
Screening-Fragebogen (ASRS)
Das Gespräch begann mit dem Adult ADHD Self-Report Scale (ASRS), einem Screening-Fragebogen, der entwickelt wurde, um ADHS-Symptome bei Erwachsenen zu erkennen. Sarah beantwortete Fragen zu ihrer Aufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität. Sie war sich unsicher, ob ihre Antworten die Realität widerspiegelten, da ihre Symptome je nach Situation stark variierten. Das Ausfüllen des Fragebogens brachte viele Unsicherheiten zum Vorschein, und sie fragte sich, ob sie die Fragen richtig interpretierte.
Das Wender-Reimherr-Interview (WRI)
Im Anschluss folgte das Wender-Reimherr-Interview (WRI), ein strukturiertes Interview, das speziell zur Diagnose von ADHS bei Erwachsenen entwickelt wurde. Der Diagnostiker stellte detaillierte Fragen zu Sarahs Verhalten und Symptomen. Er wollte wissen, wie sich ihre Schwierigkeiten im Laufe der Jahre entwickelt hatten und welche Auswirkungen sie auf ihr tägliches Leben hatten. Sarah fühlte sich zunehmend überwältigt von der Fülle an Fragen und spürte, wie alte Erinnerungen und Gefühle wieder hochkamen.
Kindheitsfragen (k-Wurs)
Besonders schwierig wurde es, als es um Fragen zu ihrer Kindheit ging. Der Diagnostiker verwendete den k-Wurs-Fragebogen, um ihre Kindheitssymptome zu bewerten. Sarah konnte sich nur schlecht an viele Details ihrer Kindheit erinnern. Sie hatte Schwierigkeiten, konkrete Beispiele für ihre Verhaltensweisen und Erfahrungen zu geben. Der Diagnostiker fragte nach, ob ihre Eltern einbezogen werden könnten, aber Sarah wollte und konnte das nicht. Ihre Eltern waren entweder nicht verfügbar oder nicht bereit, bei der Diagnostik zu helfen. Dies verstärkte ihre Unsicherheit und das Gefühl der Isolation.
Wiederholte Fragebögen (CAARS, HASE, DIVA-5, Brown-ADD-Scale)
Sarah war überrascht und frustriert, als ihr im Laufe des Gesprächs immer wieder ähnliche Fragen gestellt wurden. Sie füllte nacheinander den Conners‘ Adult ADHD Rating Scales (CAARS), die Homburger ADHS-Skala für Erwachsene (HASE), das Diagnostic Interview for ADHD in Adults (DIVA-5) und die Brown ADD-Scale aus. Jede dieser Bewertungen sollte verschiedene Aspekte ihrer Symptome erfassen, aber für Sarah verschwammen die Grenzen zwischen den Fragebögen.
Sie war sich schon gar nicht mehr sicher, wie sie die Fragen in den einzelnen Fragebögen beantwortet hatte. Ihre Antworten schienen je nach Tagesform und Situation zu variieren. Die ständige Wiederholung der Fragen verwirrte sie und ließ sie an der Validität ihrer eigenen Antworten zweifeln. Sarah fühlte sich zunehmend unsicher und hinterfragte, ob ihre Antworten tatsächlich ein genaues Bild ihrer Erfahrungen und Symptome vermittelten.
Diagnosekriterien nach ICD-10
Die Fragen der verschiedenen Tests und Interviews zielten darauf ab, die Kriterien für ADHS gemäß ICD-10 zu erfüllen. Der Fokus lag stark auf der Identifizierung spezifischer Symptome wie Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. Was jedoch oft vernachlässigt wurde, waren die funktionalen Einschränkungen, die Sarah täglich erlebte, wie Probleme mit den Exekutivfunktionen, emotionale Dysregulation und die immense Anstrengung der Kompensation und des Maskings.
Funktionale Einschränkungen und Kompensation
Sarahs tägliches Leben war geprägt von Schwierigkeiten, die weit über die klassischen ADHS-Symptome hinausgingen. Ihre Exekutivfunktionen waren stark eingeschränkt: Sie hatte Probleme, Aufgaben zu planen und zu organisieren, Prioritäten zu setzen und Deadlines einzuhalten. Ihre emotionale Dysregulation führte dazu, dass sie häufig extreme Stimmungsschwankungen erlebte und Schwierigkeiten hatte, ihre Emotionen zu kontrollieren. Diese Aspekte ihrer Symptomatik wurden jedoch in den standardisierten Fragebögen und Interviews kaum berücksichtigt.
Zusätzlich fühlte sich Sarah ständig gezwungen, ihre Symptome zu kompensieren und zu maskieren. Sie entwickelte Strategien, um ihre Defizite zu verbergen, was zu einer ständigen Selbstüberforderung führte. Das ständige Bemühen, „normal“ zu wirken, war extrem anstrengend und führte zu chronischer Erschöpfung. Diese Anstrengungen der Kompensation und des Maskings wurden jedoch während des Diagnostikprozesses nicht ausreichend gewürdigt.
ADHS-Symptomatik und Diagnostik
Die Natur der ADHS-Symptomatik selbst trug dazu bei, dass die Diagnostik für Sarah besonders schwierig war. Sie fühlte sich häufig als Imposter und hatte das Gefühl, dass man ihr nicht glaubte. Ihre Unsicherheiten und das ständige Hinterfragen ihrer eigenen Wahrnehmung führten dazu, dass sie Schwierigkeiten hatte, ihre Erfahrungen klar und kohärent zu kommunizieren. Je mehr sie erklären wollte, desto unverständlicher wurde sie. Das führte dazu, dass sie immer wieder unterbrochen wurde, weil ihrer Erklärung jetzt nicht zur Frage passen würde.
Gefühle während des Gesprächs
Das Diagnostikgespräch war für Sarah eine emotionale Achterbahn. Einerseits hoffte sie auf eine Erklärung und Bestätigung, andererseits spürte sie die ständigen Zweifel des Diagnostikers. Die detaillierten Fragen zu ihren Lebensumständen und die ständigen Rückfragen führten dazu, dass Sarah sich zunehmend unsicher und entblößt fühlte. Sie konnte sich häufig nicht für eine Antwort entscheiden. Denn natürlich war das auch sehr unterschiedlich von Tag zu Tag. Die Fragen selber waren zwar wiederholend, aber auch total unklar formuliert. Und ging es jetzt darum, ob man die Defizite und Probleme nun hat oder ob man sie kompensieren könnte?
Sarah fühlte sich während des gesamten Gesprächs, als müsste sie ihre Existenz rechtfertigen. Jede Frage schien darauf abzuzielen, ihre Erfahrungen in Frage zu stellen und ihre Wahrnehmung zu relativieren. Diese ständige Hinterfragung verstärkte ihre Unsicherheiten und ließ alte emotionale Verletzungen wieder aufleben. Sie kämpfte mit dem Gefühl, erneut missverstanden und nicht ernst genommen zu werden.
Der Diagnostiker schien jeden ihrer Sätze zu hinterfragen. Sarah musste detailliert über ihre Schulzeit berichten, wie sie oft abwesend aus dem Fenster starrte und von ihren Mitschülern gemobbt wurde. Sie erzählte von ihren guten Noten, die sie nur durch intensives Auswendiglernen kurz vor den Prüfungen erreichen konnte, und von den Schwierigkeiten, denen sie in der Sekundarschule begegnete – von Ärger mit Lehrern bis hin zu Verhaltensproblemen.
Während des Gesprächs fühlte sich Sarah oft missverstanden. Der Diagnostiker wiederholte Fragen, wenn ihre Antworten zu vage oder zu langatmig waren. Sie spürte, wie sie zunehmend nervöser wurde, aus Angst, ihre Erfahrungen nicht richtig erklären zu können. Die Fragen zu ihrem Berufsleben und ihren Beziehungen brachten weitere Unsicherheiten zum Vorschein. Sarah sprach über ihre wechselnden Jobs und ihre Schwierigkeiten, langfristige Beziehungen aufrechtzuerhalten. Immer wieder stellte sie sich die Frage, ob ihre Probleme tatsächlich auf ADHS zurückzuführen waren oder ob sie einfach versagt hatte.
Ergebnis und Nachwirkungen
Am Ende des Gesprächs teilte der Diagnostiker Sarah mit, dass er keine ganz klare Diagnose stellen könne. Die Scores aus den verschiedenen Fragebögen und Interviews ergaben widersprüchliche Ergebnisse. Er erklärte, dass die Diagnostik daher beendet sei und er keine Medikation oder weitere Therapie anbieten könne. Diese Nachricht traf Sarah hart.
Sarah fühlte sich völlig entmutigt. Sie hatte gehofft, endlich Klarheit und eine Grundlage für eine Behandlung zu erhalten. Stattdessen fühlte sie sich erneut im Stich gelassen. Die Unsicherheiten und Zweifel, die während des Gesprächs aufgekommen waren, verstärkten sich noch. Sie fragte sich, ob sie wirklich die Symptome hatte oder ob sie sich alles nur eingebildet hatte. Sie fühlte sich wie ein Imposter und hatte das Gefühl, dass ihr niemand glaubte.
Nach dem Gespräch fühlte sich Sarah erschöpft und emotional ausgelaugt. Die erhoffte Erleichterung und Klarheit blieben aus. Stattdessen wurde sie mit einer unklaren Diagnose entlassen, ohne jegliche therapeutische Begleitung oder Unterstützung. Die Erkenntnis, dass sie weiterhin alleine mit ihren Herausforderungen kämpfen musste, traf sie hart. Sarahs Geschichte zeigt, wie schwierig und belastend der Weg zur ADHS-Diagnose sein kann, besonders wenn die Diagnose in Frage gestellt wird und die notwendige Unterstützung fehlt. Es ist entscheidend, dass Menschen mit ADHS nicht nur eine klare Diagnose, sondern auch die notwendige therapeutische Begleitung und Unterstützung erhalten. Nur so können sie ihre Herausforderungen bewältigen und ein erfülltes Leben führen.



Ich kann das Erleben von Sarah in der gesamten Schulzeit und im Job nur bestätigen. Ich hatte mein Leben lang das Gefühl, mir fehlt ein „Chip“, der mich in die Gesellschaft integriert. Immer die Außenseiterin. Diagnostiziert wurde ich erst in einer Reha 2015/16 in Bad Kösen durch Dr. Winkler. Da war ich 53 Jahre alt !! Und dort traf ich erstmal andere Erwachsene, die genau die gleichen Probleme im Beruf und mit Kollegen und Vorgesetzten hatten, wie ich. Was für ein „Erwachen“. Ich bin nicht alleine, nicht nur ich habe Probleme. Es tat sooo gut. Als Dr. Winkler dann bei einem Vortrag ein Schaubild zur Entwicklung von ADHS/ADS von Kindheit an zeigte, dachte ich: das ist meine gr. Tochter, die er da beschreibt. Alles im Schaubild beschrieb sie. Ich habe das Schaubild fotografiert und ihr sofort geschickt, mit der Bitte, sich testen zu lassen. Da war sie 20 Jahre alt. Und siehe da: die Psychiaterin stellte fest, dass die Diagnose schon aus ihren Grundschulbeurteilungen hervorgeht. Sie bekam eine medikamentöse Behandlung und konnte sich dadurch im Studium und Beruf viel besser konzentrieren und fokussieren. Und begann sich mit ADHS/ADS auseinanderzusetzen.
Auch ich begann in der Reha eine medikam. Therapie, wofür ich Dr. Winkler noch heute sehr dankbar bin. Was für ein Glück, dass er damals dort gearbeitet hat.
Erwähnen möchte ich noch, dass meine jüngere Tochter in der Grundschule, bedingt durch große Schwierigkeiten mit Mitschülern und Lehrern diagnostiziert wurde. Sie war schon als Kleinkind hyperaktiv, wie ein Hamster im Rad, Energie ohne Ende, hypersensibel, sehr sozial und mitfühlen.
Und in der Rückschau stellte ich fest, dass auch meine Mutter, nun 81, ADHS hat. Sie hat die typischen Verhaltensweisen alter Erwachsener mit der Diagnose. Nur wurde sie niemals getestet, aber ihr gesamter Lebenslauf passt absolut dazu. Leider ist es für uns ältere Erwachsene schwierig, auch mit Therapie, da wir gelernt haben, viel zu kompensieren.
Abschließend ein Riesen-Dankeschön an Dr. Winkler