ADHS-App (5)

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Gerne nehme ich den Kommentar von  „leidenschaftlichwidersynnig“ zum Anlass, um einerseits das Anforderungsprofil einer ADHS-App weiter zu präzisieren. Andererseits bietet dieser Kommentar einmal mehr die Gelegenheit, Grundsätzliches zum Verständnis der ADHS darzulegen.

„leidenschaftlichwidersynnig“ schieb:

Was ich immer nicht nachvollziehen kann, ist die Sache mit der Belohnung. Schon als Kind waren mir Urkunden egal. Sogar in der VT wurde man damit genervt. Ich kauf mir doch nicht am Ende der Woche was Schönes zur Belohnung (für was?), wenn ich es genauso gut gleich machen kann…. Und motivierend ist das schon gar nicht. Mein ADHS Kind ( Hypo) hat zwar gerne Sternchen und Co gesammelt, aber niemals eingetauscht. Und wenn es etwas blöd fand, haben auch Belohnungssysteme nix gebracht. Wenn es aber ein SELBST gesetztes Ziel hatte, hat es kein Belohnungssystem gebraucht. So geht es mir auch.  Wenn MEIN Ziel ist, mein Leben besser zu organisieren, weniger chaotisch, muss sichtbar für mich sein, was ich konkret erreicht habe. Dafür brauche ich keine nicht mit dem Ziel in Verbindung stehende künstliche Marker wie Credits. Spiele sind übrigens nicht für alle ADHSler interessant. […] Mein Fazit: Belohnungssysteme werden überbewertet.

Danke für diesen berechtigten Einwand. Tatsächlich müssen wir diesen Aspekt präzisieren. Dazu Folgendes:

Belohnungssysteme sind dazu gedacht, positives Verhalten zu verstärken. Damit soll deren Auftretenshäufigkeit gesteigert werden. Aber:

Belohnungssysteme können nur dann funktionieren, wenn das Belohnungssystem mehr oder weniger gut funktioniert.

„Hallo?“ wird der oder die eine oder andere jetzt vielleicht denken …

Ja, der Begriff des Belohnungssystems umfasst mehrere Bedeutungen. Einmal als pädagogische oder verhaltenstherapeutische Methode zur Förderung des erwünschten Verhaltens. Dann aber auch als Begriff in der Neuropsychologie, welche diesen ungefähr so versteht:

Beim „Belohnungssystem“ handelt es sich um neuronales Netzwerk im Gehirn eines jedes Menschen (Mesolimbisches System). Es sitzt vor allem im Nucleus accumbens, welcher bei Vorliegen einer ADHS bei Belohnungen zu wenig aktiviert wird.

Dieses Belohnungssystem soll unter anderem gewährleisten, dass wir Menschen auch dann handlungsfähig sind, wenn wir an einer Sache keinen Spass haben. Beispiel:

  • Sina (ohne ADHS) macht Hausarbeiten. Sie hat kein „Bock“. Und man sieht und hört ihr das auch an. Trotzdem erledigt sie die doofen Hausaufgaben, weil sie weiss, dass sie anschliessend zum geliebten Eiskunstlaufen in die Halle darf. Das mit dem Eiskunstlaufen verbundene „gute Gefühl“ sitzt fest in ihr drin und kann in verschiedenen Situationen reaktiviert werden. Also nicht nur dann, wie sie in der Halle ist. Sondern auch zwei Stunden vorher. Das ermöglicht es ihr, vorauszusehen und vorauszufühlen. Dies führt zu einer Aktvierung ihres (gesunden) Belohnungssystems. Und das ermöglicht es Sina (eine grundlegende Motivation vorausgesetzt), ihre Hausarbeiten zu erledigen, ohne dass sie besonders Lust darauf hat (wer hat das schon?).
  • Mike, Sinas Bruder (mit ADHS, aber ohne spezifische Therapie), sollte Hausaufgaben erledigen. Er hat Null „Bock“. Und man sieht und hört ihm das auch an. Und wie. Durch nichts ist Mike zu bewegen, endlich anzufangen und vor allem dranzubleiben. Immer wieder steht er auf, geht’s aufs WC oder an den Kühlschrank. Mutters Pegelstände für Hilflosigkeitsgefühle + Ärger steigen und steigen. Wie immer schon perlen auch diesmal alle Androhungen, Strafen und Belohnungen an Mike ab wie Wassertropfen. Sina ist inzwischen fertig mit den Hausaufgaben und freut sich nach wie vor aufs Eiskunstlaufen. Schliesslich kommt es – wie so oft – zwischen Mike und seiner Mutter (und umgekehrt) zu einem Megakrach: Zuerst kocht die Mutter, dann schreit sie Mike an. Dieser wird ebenfalls ausfällig, schreit ebenfalls umher. Und zwar, weil ihm seine Mutter den iPod wegnimmt. Schmeisst dann das Arbeitsheft auf den Boden, knallt die Tür zu und verlässt – natürlich ohne das OK der Mutter – tobend die Wohnung.
    Mike geht ins Karate. Und dies gerne. Trotzdem nützen ihm die guten Gefühle, die er während des Karatetrainings hat, bei den Hausaufgaben nichts. Das bei Mike mit dem Karate verbundene „gute Gefühl“ kann er ausserhalb des Karates nicht reaktivieren. Dazu wurde es in Mikes Belohnungssystem syndrombedingt zu wenig gut verankert. Er kann – im Gegensatz zu Sina – keine Vorfreunde entwickeln und sein Belohnungssystem wird nicht aktiviert. Da hilft die beste Grundmotivation (welche Mike durchaus hat), nichts. Den Rest des Teufelskreises kennen wir.

Was folgt daraus?

  1. Erzieherische oder therapeutische Verstärker- bzw. Belohnungssysteme können nur dann funktionieren, wenn die Betroffenen in der Lage sind, aus ihren positiven Erfahrungen, die mit den Belohnungen (und Bestrafungen) einhergehen, lernen können. Menschen mit einer unbehandelten ADHS können das bestenfalls ansatzweise. Meistens aber gar nicht.
  2. Lernen aus den eigenen Erfahrungen geht nur dann, wenn man zusammen mit diesen Erfahrungen a) positive Gefühle empfinden, b) diese auch abspeichern und zu verschiedenen Zeitpunkten reaktivieren kann.
  3. Bei vielen Menschen mit einer ADHS ist es so, dass Belohnungen (sofern sie „frisch“ sind) nur sehr kurzfristig positive Emotionen zu wecken vermögen. Leider sind diese Emotionen immer an den jeweiligen aktuell vorliegenden Stimulus gebunden (zum Beispiel an einen Schokoriegel) und zudem nur von kurzer Dauer (wie auch der eben vertilgte Schokoriegel). Sobald die Belohnung „abgefrühstückt“ ist, ist bei vielen ADHS-Menschen auch das positive Gefühl weg.  Aus der Ofen. Es hält also nicht an, da nur im Augenblick des Eintreffens der Belohnung wirkt.
    Mit andere Worten: In langweiligen und „doofen“ Situationen handlungsfähig werden via Vorfreude auf etwas Schönes und den damit verbundenen „guten Gefühlen“, welches demnächst eintreten wird, können viele ADHS-Betroffene nicht.
  4. Bestünde eine fachgerechte Behandlung der ADHS, zu welcher primär (aber natürlich nicht ausschliesslich!) eine Therapie mit Stimulanzien zählt, hätte Mike bessere Voraussetzungen, um seine Hausaufgaben auch ohne Lust erledigen zu können. Vereinfacht ausgedrückt, stimulieren und aktivieren Stimulanzien quasi künstlich die bei Bestehen einer ADHS chronisch zu wenig aktivierten neuronalen Netzwerke, welche das Belohnungssystem, die Reizselektion und die Impulsregulation steuern.
  5. Therapeutische und pädagogische Verstärkersysteme können bei ADHS-Betroffenen also nur dann wirken, wenn die unter anderem für das Belohnungssystem (dessen zentraler Neurotransmitter Dopamin ist), relevanten, aber unteraktivierten neuronalen Netzwerke durch den Einsatz von Stimulanzien auf ein mehr oder weniger normales Aktivierungsniveau gebracht werden können.
  6. In der Schule benötigen Kinder mit einer ADHS besondere pädagogische Anreize, um motiviert Lernen zu können. Klassische Belohnungen wie Punktsysteme nützen bei ADHS-Schüler/-innen wenig. Die Anreize müssten vorher ansetzen. Sie müssen ermöglichen, das ADHS-Kinder „in Stimmung“ kommen.
  7. Warum sich hierzu Games wie Gameboy definitiv nicht eignen, habe ich im letzten Beitrag dargelegt.
  8. Dieses „in Stimmung“ kommen, von Martin und mir gerne als „Vorglühen“ bezeichnet, ist das A & O von pädagogischen Massnahmen bei ADHS-Kindern, aber auch bei Erwachsenen. Erst auf dieser Basis können traditionelle Belohnungs- und Verstärkersysteme nützlich sein. Aber selbstverständlich besteht hierfür nur dann eine gute Aussicht, wenn die Betroffenen qualifiziert behandelt werden. Es ist ähnlich wie bei einem Kind, bei welchem eine Lesestörung und eine Sehschwäche festgestellt wird: Erst, wenn durch eine Brille eine passende Korrektur erfolgt, machen Lern- und Therapieprogramme zur Förderung des Lesens überhaupt Sinn.
  9. Das „Vorglühen“ ist wohl auch das A & O einer ADHS-App. Die damit verbundenen guten Gefühle sollen massgeblich helfen, an den selbst gesteckten Zielen dranzubleiben. Wie könnte das konkret aussehen? Die Stimulatoren in einer ADHS-App sollen also den Stimulationshunger nicht direkt befriedigen, sondern wecken. Also nicht nur wie eine Droge im Moment ihrer Benutzung wirken.

Wir laden die Leserinnen und Leser ein, weitere Gedankenanstösse und Vorschläge zum Thema ADHS-App einzubringen.

8 Gedanken zu “ADHS-App (5)

  1. Dass ein – wie auch immer geartetes – virtuelles Helferlein auf keinen Fall therapeutisches Vorgehen ersetzen kann, sollte, wie ich denke klar sein. Ich denke, dass es vor allem darum gehen könnte, eine Applikation zu schaffen, welche den besonderen ADHS-Bedürfnissen besser entgegenkommt, als dies die gegenwärtig verfügbaren Werkzeuge können. Die eierlegende Wollmilchsau kann und wird es wohl nicht geben, und ich glaube auch, dass sich so eine Anwendung organisch entwickeln muss, und dies nur kann, wenn eine Community damit zu arbeiten probiert, und entsprechend Rückmeldungen gibt.

    Für mich persönlich kann es eine derartige Applikation durchaus geben, und in anderen Bereichen fallen mir spontan auch ein paar Programme ein, die zumindest meiner persönlichen Arbeitsweise doch entgegenkommen.
    Ein schönes Beispiel ist hier das Programm „Scrivener“ von „Literature and Latte“. Der Autor hatte wohl kaum explizit ADHSler im Sinn, wohl aber seinen eigenen eher chaotischen Arbeitsstil beim Verfassen von Texten, und seine persönlichen Eigenarten, sich zwischendurch unnötig durch Nebenarbeiten wie Formatierung aufzuhalten, oder permanent wichtige Notizen zu verschlampen. Herausgekommen ist ein praktisches kleines Programm, dass es mir ermöglicht, mich in „Schreiblaune“ zu versetzen, wenn ich es starte. Ähnlich geht es mir mit Papyrus Autor, welches mir durch seine umfangreichen Kontrollmechanismen ermöglicht, mein Chaos erst einmal zu Papier zu bringen, bevor ich dazu übergehe, mich um sprachliche Richtigkeit zu kümmern.

    Wie sieht das bei euch mit dem Aspekt der ´sozialen Verpflichtung´ aus? Motivierend, oder auf Dauer doch eher lästig und frustrierend? Während mich soziale Kontrollen anfangs durchaus ziemlich stark motivieren können, avancieren sie über die Zeit doch hin und wieder zu einer Qual, und ich ärgere mich über mich selbst, diese Verpflichtung überhaupt eingegangen zu sein.

    Thematisch passend: Wie könnte dieses soziale Commitment virtuell aussehen, und könnte das – z.B. in Form eines persönlichen Coaches – überhaupt funktionieren? Welche Rolle könnte die Nutzergemeinde untereinander spielen? Ist dieser Gedanke überhaupt sinnvoll?

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  2. Auch von mir ein großes Danke für die Ausführungen zum Belohnungssystem und der Wirkung bzw. Nichtwirksamkeit von Belohnungssystemen!

    Zu der ADHS-App und wie man sie so gestalten könnte, dass sie einen ADHSler über möglichst lange Zeit „bei der Stange“ hält, fällt mir immer mehr auf, dass man sich wahrscheinlich an den Prinzipien orientieren müsste, die Computerspiele mit großem Suchtfaktor an sich haben. Spielsucht läuft, wenn ich es recht verstanden habe, ja auch über die Belohnungssysteme, die Belohnungserwartung etc.
    Die andere Frage ist dann: will man das? Die perfekte ADHS-App, die ihre Anwender wirklich dazu kriegt, mit entsprechender Stimulation Aufgaben im richtigen Leben zu erledigen, aber eben auch zuverlässig wieder zur App zurück zu kehren, um im System der Erinnerungen zu bleiben, würde doch letztlich per Design süchtig machen (müssen). Oder nicht?

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    • Am positiven Effekt von Computerspielen sollte meines Erachtens eine ADHS-App – wie hier ausgeführt – eher nicht ausgerichtet werden. Der Stimulationshunger sollte nicht direkt befriedigt, sondern vielmehr geweckt werden. Computerspiele wirken positiv auf das Gefühlsleben nur im Moment ihrer Benutzung. Die ADHS-App soll aber unter anderem nachhaltig gute Gefühle wecken. Zum Beispiel indem es die oder den Benutzer an positive Erlebnisse erinnert. Oder indem sie an Vorbilder erinnert. Oder indem sie „weise Sprüche“ von sich gibt (ist zwar vielleicht etwas zu altbacken).
      Mit einem Risiko, dass eine (wie auch immer) funktionierende ADHS-App süchtig machen könnte, sehe ich keine Probleme. Wenn die ADHS-App von ADHS-Betroffenen täglich mehrfach benutzt wird und sie darin unterstützt, im realen Leben ihren Weg zu gehen und an ihren Projekten dranzubleiben, wäre das durchaus positiv.
      Abgesehen davon: Zweck einer Sucht ist immer das Suchtmittel bzw. der Genuss desselben. Bei einer ADHS-App wäre das ganz anders: Ihr Zweck bestünde darin, im realen Leben handlungsfähiger zu werden und zu bleiben. Sie soll also Spass machen, ohne dabei aber das Bedürfnis nach Spass direkt auf der Ebene Game zu befriedigen (und für eine Weile zu „löschen“). Das ist der Grund, wieso klassische Games die Motivation lähmen und die Entwicklung von Handlungsfähigkeit (Planen, Loslegen, Dranbleiben, bei Bedarf flexibel neu orientieren usw.) behindern können.

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  3. Hallo,
    ein ganz wichtiger Teil, der hier im Eifer des Gefechtes und der Begeisterung evtl. untergeht, ist dies:

    Piero Rossi schrieb:
    1. Die allerbeste ADHS-App wird eine qualifizierte Behandlung einer ADHS nicht ersetzen, sondern bestenfalls ergänzen können.

    Genau! Irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier viele Hoffnungen geweckt werden bzw. zuviel Erwartungen in eine solche irgendwann vielleicht machbare App gesetzt werden.

    Ich persönlich bin der Meinung, dass dieses Vorglühen nicht mittels App erreicht werden kann, sondern die App bestenfalls nur eine Bestätigung der bisherigen psychologischen Arbeit sein kann, daran anschliessen und aufbauen muss.
    Womit wir bei der Frage landen, welche psychologischen Programme sind für ADHS-ler hilfreich? Wer entscheidet, was hilfreich ist oder sein soll und wie empfinden die Betroffenen die Begleitung und Information darüber?

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  4. Und noch eine Frage: ‚Glühen‘ ist ja kein Problem. Vorglühen heißt ja auch, dass es etwas zwischen dem Wunsch und dessen Verwirklichung gibt. Einen Stopper sozusagen, der den Wunsch aufrecht erhält und nicht verwirft. Und wenn dann noch ein (emotionaler) Zusammenhang zwischen Bedürfnisbefriedigungsaufschub und Wunscherfüllung hergestellt werden könnte … na das wäre prima. Mitarbeitengehen und Gehalt bekommen klappt das vielleicht. Aber beim Sparbuch oder der super aufgeräumten Wohnung?

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  5. Auch von mir ein herzliches Dankeschön für die gute Erklärung zum Thema Belohnungssystem und ADHS im Vergleich zu Nicht-ADHS-Betroffenen.
    Auch für mich ist das eine der größten „Problemzonen“, trotz Medikation.
    Ich vermute, dass viele (ältere) Erwachsene in ihrem Leben schon zu viele negatvie Erfahrungen gemacht und dadurch Verknüpfungen angelegt haben, die es aufzulösen gilt, was aber anscheinend dann nur noch sehr schwer möglich ist.
    Gerade Ihre Erklärung zeigt auch wunderbar, wie bei nichtbehandelter (u. nicht erkannter?) ADHS auch das Gegenteil eintreten kann und am Ende durch den auf die Situation folgenden Streit, die Auseinandersetzung und auch das Wegnehmen des iPod’s etc., statt einer Belohnung letztlich eine Bestrafung erfolgt.
    Am Ende bleibt dann eine höchst negative Erinnerung übrig, noch dazu eine, die des ADHS’lers Gerechtigkeitssinn triggert, da er ja von seiner Seite aus nichts falsch gemacht hat und ja in der Tat einfach nichts dafür kann … naja, was eben diese Spirale, den Teufelskreis in Gang setzt …

    Das ist eine der schönsten Erklärungen zu diesem Thema, die ich gelesen habe 🙂 .
    Vielen Dank dafür.

    Herzliche Grüße
    Marcus

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  6. Uih….dieser blogpost bringt mich auf eine Spur: Vorfreude ist das Stichwort. Was ist das bitte schön?
    Und zeigt mir ein Dilemma auf: Wer im Alltag einigermaßen funktioniert (von außen betrachtet), hat keine Chance auf eine ADHS-Behandlung. Danke für die gute Erklärung zum Thema Belohnung.

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