Kaum ein Tag ohne ADHS-Artikel in den Zeitungen. Einen lesbaren Artikel empfehle ich mal hier (Die Mär vom Zappelphilipp).

Ich wurde auch angerufen. Aber so richtig hat sich der Journalist trotz offensichtlichem Interesse die Aussagen nicht merken können 🙂

Könnte es sein, dass sich unter Journalisten auch überzufällig häufig neugierige, aber doch etwas aufmerksamkeitsorignielle Menschen befinden?

Egal. Sowohl die Klinik wie auch die Aussagen von mir sind eigentlich frei erfunden. Die Kernaussage stimmt trotzdem 🙂

Ein Gedanke zu „ADHS-Interview“
  1. Die Zeiten sind leider vorbei, wo der Journalist seine Interviews verifiziert, d.h. zum Korrektur-Lesen gibt.
    Mein Vorschlag:
    Einen Pressetext vorbereiten und NUR per Mail abgeben, nie telefonisch.

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