Unterstützung bei ADHS

In einer Leserbefragung unter Lesern des amerikanischen ADHS-Journals Additude Mag wurde ermittelt, wer denn nun den  ADHSlern am meisten im Umgang mit ADHS unterstützt bzw. geholfen habe.

  • 55 % gaben ihre Lebensabschnittsbegleiterin / Partnerin / Partner
  • 25 % den oder die Freund / Freunde
  • 10 % einen Arzt oder Therapeuten
  • 5 % eine Selbsthilfegruppe
  • 5% Niemand

an.

Interessant also, wie hoch der Anteil der Partnerin / Partner bzw. guter Freunde dabei war und wie vergleichsweise gering der Einfluss der „Professionellen“ ausfällt.

Wie würdet Ihr es einschätzen?

4 Gedanken zu „Unterstützung bei ADHS

  • 23.11.2012 um 00:10
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    Heimlich, still und leise hoffe ich, dass mein Sohn später mal angeben würde, dass seine Familie ihm geholfen hat.

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    • 23.11.2012 um 07:00
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      Ja klar. Das ist eigentlich auch die häufigste Erfahrung, die ich so mache. Fehlte in der Auflistung, weil es zunächst eher wohl um Erwachsenen-ADHS ging. Danke für diese wichtige Erinnerung!

      Antwort
  • 22.11.2012 um 20:20
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    Sehr interessante info!

    Bei mich sind vor allem andere betroffenen, aus SHG oder foren die mich am meistens geholfen haben, vor allem mit verständnis und das gefühl nicht allein zu sein.

    Aber von diese artikel hatte ich mein freund gesprochen, um ihm zu zeigen dass er vielleicht mich mehr helfen als was er gleubt.

    Antwort
  • 21.11.2012 um 07:28
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    Ich habe zwar 1x im Monat „professionelle“ Hilfe, bzw. eine Art Coaching das mir sehr gut tut und mich weiter bringt, aber die wirkliche wichtige Unterstützung bekomme ich in meinem Umfeld von Menschen, die mich so mögen wie ich gerade mal eben bin!

    Antwort

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